Erfahrungsbericht Annalena

.NET Developer – Logistics | Erfahrungsbericht Annalena

 

„Die Würth Industrie Service bietet dir die Flexibilität, die du mit Familie brauchst und die Möglichkeit, persönlich zu wachsen."

My history

Mein Weg bei der Würth Industrie Service begann 2004 mit einem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik. Bereits während des Studiums habe ich den Bereich KMS-Entwicklung kennengelernt – dort wurde ich in die Festanstellung übernommen und auch heute bin ich in diesem Team noch als Softwareentwicklerin tätig.

Ich habe zwei Kinder im Alter von 6 und 9 Jahren, arbeite in Teilzeit und habe meine Arbeitszeit in den letzten Jahren immer wieder erhöht. Mittlerweile arbeite ich 24 Stunden pro Woche.

2013 bin ich nach Erlangen umgezogen und bin sehr dankbar dafür, dass mir das Unternehmen damals schon die Möglichkeit gegeben hat, drei Tage von zu Hause aus zu arbeiten. Heute arbeite ich überwiegend aus dem Homeoffice – was es ermöglicht, trotz der Entfernung nach Bad Mergentheim, weiterhin in meinem vorherigen Aufgabenfeld zu arbeiten und gleichzeitig den Familienalltag zu managen.

 

 

 


My tasks

Im Bereich KMS-Entwicklung Logistik (KMS steht für Kanban-Management-System – unser eigenentwickeltes Warenwirtschaftssystem) kümmern wir uns IT-seitig um unsere Logistikprozesse. Jedes Teammitglied ist für andere Logistikthemen bzw. -bereiche verantwortlich. Ich kümmere mich zum Beispiel um alle Prozesse in unserer Verwiegerei und sorge mit meinen programmierten KMS-Anwendungen dafür, dass die Ware entsprechend dem Kundenbedarf umverpackt wird.

Dabei arbeite ich sehr eng mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Consulting und auch mit den Anwenderinnen und Anwendern aus der Logistik zusammen. Neuentwicklungen sind daher immer mit vielen Abstimmungen, Tests und auch Support-Aktivitäten verbunden. Das macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und die gute Zusammenarbeit trägt dazu bei, dass neue Ideen entstehen.

 

 


My team

In unserem Team ist uns ein guter Austausch wichtig. Durch meinen großen Homeoffice-Anteil bekomme ich zwar nicht mehr so viel von meinen Team-Kolleginnen und Kollegen mit, wie das früher der Fall war, aber wir nehmen uns alle zwei Wochen Zeit für eine virtuelle Kaffeepause, haben zweimal im Monat ein Abteilungsmeeting und einmal im Monat eine Iterationsplanung – also einige Regeltermine, bei denen wir alle zusammenkommen. Aber auch außerhalb dieser Formate besteht viel Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen im eigenen Team und in den anderen Fachbereichen.

 

 

 


My highlight

Mit kleinen Kindern verändert sich der Alltag und es kommt vor, dass ein Tag anders läuft als ursprünglich geplant.
Ich schätze es sehr, dass ich die Möglichkeit habe flexibel zu arbeiten und wir uns im Team gegenseitig unterstützen. Wenn ich kurzfristig ausfalle, weil ein Kind krank ist, treffe ich auf Verständnis und kann mich auf alle verlassen!

Außerdem denke ich total gerne an die Teamausflüge, Teamessen und die vielen Feiern zurück, die ich mit meinen Teamkolleginnen und -kollegen erleben durfte. Das schweißt zusammen – und ist mit ein Grund dafür, dass wir als Team so gut funktionieren.

 

 

 

Erfahrungsbericht Annalena

Annalena zeigt, dass zwischen Karriere und Familienleben kein "oder" stehen muss und man auch in Teilzeit Verantwortung übernehmen kann. Als .NET-Entwicklerin gestaltet sie das hauseigene Warenwirtschaftssystem seit über 20 Jahren mit – die Arbeitszeit hat sich verändert. Die Leidenschaft, die Expertise und der Teamzusammenhalt nicht.

Annalena zeigt, dass zwischen Karriere und Familienleben kein "oder" stehen muss und man auch in Teilzeit Verantwortung übernehmen kann. Als .NET-Entwicklerin gestaltet sie das hauseigene Warenwirtschaftssystem seit über 20 Jahren mit – die Arbeitszeit hat sich verändert. Die Leidenschaft, die Expertise und der Teamzusammenhalt nicht.

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